Füllen statt Bohren

ICON = Kariesinfiltration

Icon bietet Ihnen eine ganz neue Möglichkeit, beginnende Karies frühzeitig zu stoppen, ohne gesunde Zahnsubstanz unnötig zu opfern - in nur einer Sitzung, einfach, ohne Bohrer und Spritze.

Ein hochflüssiger Kunststoff dringt in die Schmelzkaries ein und blockiert die Diffusionswege für kariogene Säuren (Infiltration).

Die Karies kann so frühzeitig gestoppt werden - ohne Bohren. Icon schließt die Behandlungslücke zwischen Prophylaxe und Füllungstherapie.

Zahnersatzversorgung

Kronen und Brückentechnik

Wichtig sind Kronen ohne Spalt zum Zahn. Durch Hochleistungswerkstoffe und den besten zahntechnischen Laborarbeiten erzielt man einen perfekten Randschluss. Die Kontakte zu den Zähnen im Gegenkiefer werden auf 8 Mikron eingestellt. Das heißt: höchste Qualität durch Präzision.

Wir arbeiten generell unter dem Mikroskop.

Informationen der KZV BW zum Thema Zahnersatz (Download)

Metallfreie Versorgung

In Keramik oder mittels Hochleistungskunststoffen. Selbst herausnehmbaren Zahnersatz können wir Ihnen mit neuester Kunststofftechnik herstellen.

Totalprothesen

Wir berücksichtigen Ihre anatomischen Gegebenheiten und wenden funktionstherapeutische Maßnahmen an. Im Beisein des Zahntechnikers diskutieren wir das Aussehen Ihrer neuen Prothesen. Mittels genauer Abformtechnik können wir darüber hinaus saugende Prothesen erzielen.

Implantologie

- mit Navigation

Bei den zahnärztlichen Implantaten handelt es sich um Metall- oder Keramikkörper, die als Zahnwurzelersatz in freie Kieferabschnitte oder in unbezahnte Kiefer eingesetzt werden. Die Implantate sind zweigeteilt, ein Teil ist in den Kieferknochen versenkt, und der zweite Teil besteht aus einem Pfosten der entweder sofort oder erst später mit dem Implantat verbunden, frei in die Mundhöhle ragt. Auf diesem Pfosten wird der Zahnersatz verankert.

Zahnärztliche Implantate bestehen aus keramischen Verbindungen, wie Aluminiumoxydkeramik oder aus Metall, wobei hauptsächlich Titan verwendet wird. Alle Implantatmaterialien sind körperverträglich und lösen sich im Gewebe nicht auf. Bis heute sind keine allergischen Reaktionen aufgetreten oder bekannt. Die Entscheidung, welches Material anzuwenden ist, trifft der behandelnde Zahnarzt.

Patienten können Implantate steuerlich absetzen: Urteil des Finanzgerichts (FG) Berlin-Brandenburg (28.11.2007), Az.: 2 K 5507/04

Informationen der KZV BW zum Thema Implantate (Download)
Informationen zur schmerzlosen Implantatbehandlung (Download)

Mit einem Klick hier finden Sie die Urkunde des Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V..

Wenn in einer Zahnreihe ein Zahn fehlt, kann mit Hilfe eines Implantates ein Wurzelersatz für diesen Zahn eingepflanzt werden. In Abhängigkeit von der Region und dem Knochenangebot kann ein Implantat entweder sofort, ca. 6 bis 12 Wochen nach der Entfernung des Zahnes, oder bei schon länger bestehender Lücke jederzeit eingesetzt werden. Der Vorteil besteht darin, dass die benachbarten Zähne dieser Lücke nicht beschliffen werden müssen und dass die Implantate den Knochenschwund an der Stelle des fehlenden Zahnes aufhalten.

Es können bei zahnlosen Kieferabschnitten soviel Implantate eingesetzt werden, dass eine festsitzende Versorgung oder auch eine herausnehmbare Brücke eingegliedert werden kann. In Abhängigkeit vom vorhandenen Knochenangebot und Ihren Wünschen, werden die unterschiedlichen Lösungen gewählt.

Vorteile:

  • Nachbarzähne werden nicht beschliffen
  • Sie ermöglichen festsitzenden Zahnersatz
  • Der Kieferkamm schrumpft nicht Implantate sind austauschbar

Die Voraussetzungen

- für eine erfolgreiche Implantation

  •     Eine ausreichende Knochenqualität und -menge
  •     Das Knochenwachstum sollte abgeschlossen sein
  •     Eine gute Mundhygiene
  •     Allgemeiner Gesundheitszustand
  •     Krankheitsherde, wie Karies und Parodontitis müssen vorher behandelt werden
  •     Regelmäßige Kontrolluntersuchungen


In jedem Fall: Wir beraten Sie ausführlich.

Wir implantieren computergestützt mit einer Bohrschablone und schaffen so höchste Präzision durch HiTech.


Was sind Bohrschablonen?

Es ist eine Bohrlehre, die individuell für Sie entworfen und gefertigt wird. Die Bohrschablone wird während des Eingriffs am Kieferknochen angebracht und führt den Bohrer genau in die vor der Versorgung geplanten Position. Anschließend plazieren wir die Implantate in den Bohrungen.


Präzision durch HiTech

Vor dem Eingriff wird eine Versorgungsplanung durchgeführt. Mit einer speziell für die Implantat-Planung entwickelte Software erreichen wir für Sie höchstmögliche Präzision. Das Programm wandelt gescannte Aufnahmen des Kiefers in ein 3-D Bild um. Wir können uns virtuell durch den Knochen bewegen, auf der Suche nach den am besten geeigneten und sichersten Stellen für das geplante Implantat.

Die Schleimhaut muss deshalb nur noch ein wenig ausgestanzt werden. Man spricht von minimalinvasiver Implantologie.


Prinzip der Implantatnavigation

Die wichtigsten Vorteile eines Navigations-Verfahrens aus Sicht des Patienten sind: Man kann die Implantate exakt dort plazieren, wo sie aus chirurgischer und prothetischer Sicht optimal angeordnet werden sollten. Somit erreicht man ein Optimum an Ästhetik und Stabilität.

Während sich Roboter- und Navigationssysteme in der Neurochirurgie und Orthopädíe bereits etabliert haben, existierte lange Zeit kein System für die dentale Implantologie, das die für diese Anwendung gestellten Anforderungen bezüglich Genauigkeit, Funktionalität und vor allem Sicherheit in der Anwendung erfülllt. Unser Navigationssystem wurde speziell für die Dentalchirurgie entwickelt und ist keine Modifikation eines vorhandenen Systems.

Durch die Anpassung aller Komponenten auf den Arbeitsraum Mund gliedert sich das System ideal in die implantologisch-prothetische Behandlungsumgebung ein.

In vielen Fällen kann auf ein chirurgisches Aufklappen und späteres Vernähen der Mundschleimhaut verzichtet werden. Für die Implantatpositionen wird nach lokaler Schmerzbetäubung nur ein kleines Loch gestanzt. Sie haben weniger Wundschmerzen, eine geringere postoperative Schwellung und fühlen sich so weniger eingeschränkt. Die Zeit der Behandlung und Erholung von dem Implantateingriff ist kürzer als bei einem konventionellen Eingriff bei deutlich höherer Präzision.

Wurzelbehandlung

Moderne Technik

Starke pulsierende und stechende Schmerzen an den Zähnen können Anzeichen für eine entzündete Zahnwurzel sein. Bakterien sind in das innere des Zahns eingedrungen und haben die Beschwerden ausgelöst. Unbehandelt bleiben nicht nur die Schmerzen unerträglich.

Der Zahn und der darunterliegende Knochen werden bei dieser "Infektion von Innen" nach und nach zerstört. Mit einer fachgerechten Zahnwurzelbehandlung kann der Zahn erhalten werden.

Ursache für eine Wurzelentzündung sind meist eine tiefgehende Karies oder andere Reize, wie ein Sturz. Sie schädigen den Zahn. Nun können Bakterien in das Zahninnere einwandern und eine Entzündung auslösen. Rasches Handeln ist jetzt gefragt! Intelligente Technik und neue Behandlungskonzepte in Kombination mit Hightech-Produkten und PAD-Laser (Lasertechnologie) machen die moderne Wurzelkanalbehandlung nicht nur einfacher, sondern deutlich sicherer und erhöhen das Erfolgsergebnis erheblich.

Moderne Wurzelkanalbehandlungen sind schmerzfrei

Dank neuer Behandlungsmethoden und hervorragender Werkstoffe ist eine Wurzelkanalbehandlung zumeist schmerzfrei und sehr viel erfolgreicher geworden. So kann die moderne Medizin heute manchen Zahn erhalten, der früher entfernt werden musste.


Die Rettung

Unter örtlicher Betäubung wird der entzündete oder bereits abgestorbene Nerv mit einem elektrischen Kanalerweiterer heraus genommen.

Die Kanallänge wird mit einem elektrischen Längenmessgerät ermittelt. Die Erweiterung der Kanäle selbst erfolgt mit drehzahlbegrenzten Nickel-Titaninstrumenten. Dadurch brauchen wir keine Röntgenbilder. Anschließend werden die Kanäle mit einer elektrolytischen Spülung gereinigt, und die Nervenkanäle werden mit dem PAD-Laser desinfiziert. Zum Schluss wird der Zahn mit moderner Klebetechnik wieder verschlossen und aufgebaut.


Was bewirkt der PAD-Laser?

Das Prinzip der photoaktivierten Therapie (PAD-Laser) stammt aus der Tumordiagnostik. Man nutzt den schnellen Stoffwechselumsatz von aktiven Zellen wie Tumorzellen und Bakterien, um diese selektiv zu markieren. Substanzen, wie z.B. Toloniumchlorid in einer Markerlösung werden von Bakterien rasch an der Zellwand angelagert. Unter Bestrahlung mit hoch energetischem Licht, einer speziell auf die Markerlösung abgestimmten Wellenlänge, wird an der Bakterienzellwand aktiver Sauerstoff gebildet, der die Zellwand der Keime zerstört. Mehr als 99,9% aller Bakterien werden schnell und zuverlässig eliminiert.

Aufnahme am Tag der Diagnose
Aufnahme unmittelbar nach Wurzelbehandlung mit photoaktivierter Therapie
Kontrollaufnahme 6 Monate nach Behandlung

Vorgehensweise PAD-Laser

  1. Problemkeime im Wurzelkanal und im Kanalwanddentin
  2. Einbringen der "PADMarker-Lösung" (Toloniumchlorid), 60 Sek. einwirken lassen.
  3. Photoaktivierete Desinfektion: 150 Sek. Bestrahlung Eliminiert mehr als 99,9 % aller Bakterien. Insbesondere Problemkeime!
  4. Ausspülen von Rückständen der PAD-Lösung.

Parodontalbehandlung

Die Bezeichnung Parodontose

Die Bezeichnung Parodontose stammt aus einer Zeit, als man vermutete, dass Zahnfleisch-Erkrankung ähnlich der Arthrose degenerativen Ursprung sind. Heute weiß man, dass Zahnfleisch-Erkrankungen durch bakterielle Infektionen verursacht werden und spricht von Parodontitis. Gemeint ist jedoch das gleiche Krankheitsbild, das unbehandelt mehr oder weniger schnell zur Zahnlosigkeit und zum Zahnverlust führen kann.

Was verursacht Parodontitis?

Parodontitis führt zu einem Abbau des Zahnhalteapparates. Hierbei werden Fasern, Gewebe und Knochen rund um die Zähne zerstört. Dies kann unter Umständen in Schüben verlaufen und manchmal sehr rasch gehen. Äußerlich ist dies durch einen Rückgang des Zahnfleisches und durch das Auftreten von "längeren Zähnen" zu beobachten. Wird die Erkrankung nicht rechtzeitig behandelt, so kommt es zu einem Abbau der Knochenstruktur bis hin zu einem Ausfall der betroffenen Zähne. Heute weiß man, dass praktisch jede Zahnfleischentzündung auf eine Besiedelung durch Bakterien zurückzuführen ist.

Diese Bakterien dringen über die Zahnoberfläche langsam in Richtung der Zahnwurzel vor und verursachen dort eine Entzündung. Die Beseitigung dieser schädlichen Keime (Parodontalbehandlung) ist also notwendig. Vielfach wurden früher umfangreiche chirurgische Maßnahmen durchgeführt.

Wie wird Parodontitis behandelt?

Die nicht chirurgische Methode kann heute in vielen Fällen als alleinige Methode oder in Kombination mit anderen Methoden, wie z.B. PAD-Laser (Lasertechnologie) eingesetzt werden. Durch Ultraschall werden die Bakterien abgetötet und beseitigt. Mit feinen Ultraschallinstrumenten werden die empfindlichen Zahnwurzeln sanft gereinigt, es wird nicht gekratzt oder geschliffen. Eine zusätzliche Anwendung des PAD-Lasers sorgt dafür, dass alle Bakterien bis 99,9% abgetötet werden.

Die Benutzung des PAD-Lasers verursacht keine Verletzung des umliegenden Zahnhart- oder Weichgewebes und vor allem ist es schmerzfrei. Bei sehr aggressiven Parodontitiden werden heute auch vermehrt Antibiotika oder chlorhexidinhaltige Mundspülungen eingesetzt. Je zielgerichteter diese eingesetzt werden um so besser. Wenn Antibiotika zum Einnehmen sinnvoll sind, so bekommen Sie oft einen Cocktail aus mehreren Medikamenten. Die aggressive Parodontitis ist für Ihre Zähne und den gesamten Körper längst eine größere Gefahr als Karies.

Kontrolle!

Entscheidend für den Erfolg jeder Parodontitisbehandlung ist eine kontinuierliche Kontrolle auf Reinfektion der Taschen und rechtzeitig wiederkehrende Prophylaxemaßnahmen.

Mit einem Klick hier finden Sie die Mitgliedsurkunde der deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.

Lasertechnologie

Bakterien markieren sich selbst!

Das Prinzip der photoaktivierten Therapie (Lasertechnologie) stammt aus der Tumorbehandlung. Man nutzt den schnellen Stoffwechselumsatz von aktiven Zellen wie Tumorzellen, aber auch von Bakterien, um diese selektiv zu markieren. So genannte Photosensitizer, wie z. B. Toloniumchlorid in einer Markerlösung, werden von Bakterien rasch an der Zellwand angelagert. Unter Bestrahlung mit hoch energetischem Licht, einer speziell auf die Markerlösung abgestimmten Wellenlänge, wird an der Bakterienzellwand aktiver Sauerstoff gebildet, der die Zellwand der Keime zuverlässig zerstört.

Vielfältige Anwendungsgebiete:

Wirkungsweise

PAD besteht aus zwei Komponenten:

  • PAD- Lösung: Markerlösung (Toloniumchlorid)
  • PAD- Laser: Save Dent Rotlichtlaser mit einer zur Aktivierung der Markerlösung optimalen Wellenlänge (635nm)

Farbstoff und Licht (Photo-aktivierte Therapie PACT) wirkt breiter als Antibiotika. Antibiotika müssen nach ihrem Wirkungsspektrum (gram positiv oder gram negativ) gezielt ausgewählt werden. Die photo-aktivierte Therapie (PACT) zeigt das volle Wirkungsspektrum.

Antibiotika haben Nebenwirkungen und werden deshalb vor jeder Gabe pro und contra sorgfältig abgewogen; z. B. werden chronische Parodontitiden oder refraktäre Taschen oft nicht mit Antibiotika behandelt. Die photoaktivierte Therapie hat keine Nebenwirkungen und kann somit beliebig oft, auch bei der Erstbehandlung von chronischen Parodontitiden oder im PA-Recall im Anschluss an das Scaling und Root-Planing eingesetzt werden. Antibiotika wirkt schlecht im Wurzelkanal, bei infiziertem Dentin oder im nekrobiotischen (nicht durchbluteten) Gewebe. Mit der photoaktivierten Therapie erreichen Sie auch Viren (z.B. Herpes simplex) oder Pilze wie z.B. Candida albicans.

Warum PAD?

Effektiv: Über 99,9% aller oralen Bakterienarten werden abgetötet

Schnell:
2 Min. für eine Karies-, Taschen-, Periimplantitis- Behandlung, 4 Min. für die Wurzelkanaldesinfektion

Einfach:
In bestehende Behandlungsabläufe integrierbar

Sicher:
Keine Verletzung des umliegenden Zahnhart- oder Weichgewebes. Keine unerwünschten Nebenwirkungen

Photoaktivierte Desinfektion medizinisch notwendig

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 11.03.2013 (Az. 13 K 4202/11) die medizinische Notwendigkeit der photoaktivierten Desinfektion bestätigt.

Kiefergelenkbehandlung

- CMD

Das Kiefergelenk

Die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur sind die Voraussetzung für jede Bewegung unseres Unterkiefers. Ihre Kiefergelenke nehmen Sie erst wahr, wenn die gesunde Funktion in irgendeiner Weise gestört ist.

Wie entstehen Kiefergelenkschmerzen?

Nächtliches Zähneknirschen oder Zähnepressen führen zu Verspannungen der Kaumuskulatur. Dies kann sich auch als migräneartige Kopfschmerzen oder Ohrgeräusche (Tinnitus) äußern. In manchen Fällen kann es zu Kiefergelenkknacken oder Reibegeräuschen kommen. Störungen im »Biss« werden vielfach durch Zahnfehlstellungen, zu hohe oder zu tiefe Füllungen, Kronen oder Brücken verursacht.

Auch psychosoziale Faktoren können Kiefergelenkschmerzen verursachen.


Hilfe durch Osteopathie

Osteopathie geht den Ursachen von Krankheiten auf den Grund indem sie sich fragt, wie sie entstanden sind und was den Organismus daran hindert, mit Hilfe der Selbstheilungskräfte wieder zu gesunden.  In der Regel sind  Bewegungseinschränkungen und Spannungsveränderungen die Ursache für viele Krankheiten. Diese Restriktionen spürt der Osteopath auf und verhilft durch gezielte Maßnahmen wieder zur freien Beweglichkeit der Gewebe. Indem er die Widerstände löst, die der Heilung im Wege stehen, regt er die  Selbstheilungskräfte des Organismus wieder an, die Heilung zu ermöglichen.

Ziel der osteopathischen Therapie ist es, ein Spannungsgleichgewicht in und zwischen den einzelnen Systemen zu erreichen, wodurch eine optimale Funktion des Gesamtorganismus wieder möglich wird.


Elektronische Aufzeichnung der Kiefergelenkbahnen

Das elektronische Messgerät zeichnet die Kiefergelenkparameter auf, die dann zu Diagnose- und Thearapiezwecken eingesetzt werden.

Dieses moderne elektronische Aufzeichnungsverfahren ermöglicht eine größere Genauigkeit bei allen zahnärztlichen Rekonstruktionen.

Wir setzen dieses Verfahren ebenso bei Kiefergelenkerkrankungen ein, um eine klare Diagnose zu erhalten und eine sich anschließende Therapie mit den Kiefergelenkwerten des Patienten durchführen zu können.


Schienentherapie

Die Therapie wird meist mit einer Michiganschiene eingeleitet. Sie wird auch Aufbissschiene genannt, und führt in vielen Fällen zu einer schnellen Verbesserung der Beschwerden.

Michiganschiene

Die Michiganschiene wird aus hartem durchsichtigem Kunststoff hergestellt. Der Halt der Schiene wird dadurch erzielt, dass der Kunststoff im Seitenzahnbereich über die Zahnkronen reicht.Sie besitzt Funktionen die ein harmonisches Kausystem realisiert.

Schnarcherschiene

Die Schnarcherschiene soll das Schnarchen verhindern. Ursache des Schnarchens ist meistens eine Verengung der oberen Atemwege. Atemaussetzer, die mehrere Sekunden andauern können, sind eine evtl. Folge dieser eingeschränkten Luftzirkulation. Ob das Schnarchen allein durch eine Schnarcherschiene therapiert werden kann, entscheidet letztendlich ein Schlafmediziner. Eine der therapeutischen Möglichkeiten kann die Schnarcherschiene sein, und sollte deshalb erst nach Konsultation eines Schlafmediziners zur Anwendung kommen.


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